klassierung von mondstaub bei nasa

Dem globalen Sieb- und Filterspezialisten Russell Finex sind nach oben wortwörtlich keine Grenzen gesetzt.

Aufgrund des gesteigerten Interesses am Abbau von Mondregolith (Mondstaub) auf dem Mond wandte sich die NASA an die University of Wisconsin in Madison in den USA – hier sollten nach neuen realisierbaren Methoden gesucht werden, um existierende Abbautechnologien, die auf der Erde genutzt werden, auch unter den Bedingungen der Mondschwerkraft einsetzen zu können.  Eine Reise zum Mond kostet ungefähr 3 Milliarden US-Dollar und so war es natürlich nicht möglich, die Experimente direkt vor Ort durchzuführen. Aus diesem Grund musste das Forscherteam die auf dem Mond herrschende Schwerkraft simulieren, eine geeignete Probe des Mondregoliths besorgen und ein geeignetes Sieb finden, das die Mondpartikel sowohl auf der Erde auf einem Luftstützpunkt (für einen Kontrollvergleich) als auch unter Einfluss der Mondschwerkraft nach ihrer Größen sortieren könnte.

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Durch die räumlichen Begrenzungen musste die Siebmaschine außerdem klein und kompakt, aber während der Flüge auch so einfach und so leicht wie möglich zu reinigen sein. Hierfür wandte sich das Forscherteam aufgrund einer Empfehlung der NASA an Russell Finex. Nach sorgfältiger Überlegung darüber, welche Siebmaschine eingesetzt werden sollte, wurde schließlich ein Russell Compact Sieve® Kontrollsieb für das Experiment ausgewählt, da dieses ein durchgängiges und kompaktes Design besaß. Die Ergebnisse der Versuche waren recht vielversprechend und es wurde klar, dass das Vibrationssieb erfolgreich unten den Bedingungen der Mondscherkraft eingesetzt werden könnte.

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